Mööööp
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Elvis Costello - She

She
May be the face I can't forget.
A trace of pleasure or regret
May be my treasure or the price I have to pay.
She may be the song that summer sings.
May be the chill that autumn brings.
May be a hundred different things
Within the measure of a day.

She
May be the beauty or the beast.
May be the famine or the feast.
May turn each day into a heaven or a hell.
She may be the mirror of my dreams.
A smile reflected in a stream
She may not be what she may seem
Inside her shell

She who always seems so happy in a crowd.
Whose eyes can be so private and so proud
No one's allowed to see them when they cry.
She may be the love that cannot hope to last
May come to me from shadows of the past.
That I'll remember till the day I die

She
May be the reason I survive
The why and wherefore I'm alive
The one I'll care for through the rough and ready years
Me I'll take her laughter and her tears
And make them all my souvenirs
For where she goes I've got to be
The meaning of my life is

She, she, she
25.6.07 22:27


Bien?

Ein sehr stressiger Tag geht zu Ende. Heute morgen bin ich mit Sack und
Pack zu Hause gestartet, obiges umfasst einen fetten Geburtstags-Nuss-Schoko-Kuchen, meine 29 Kilo schweren Bücher (ich habe in der Pause "Bücherabgabe" zum Unwort des Schuljahres gekrönt) und meinen Arsch wegen dem Referat (das ich dann doch nicht gehalten habe).

Auf dem Weg aus dem Auto habe ich meinen Schuh verloren und in Chemie musste/durfte ich Lehrer spielen. Unsinnige Notenbesprechungen und Chemie folgten.

Dann war ich noch bei Pupsi und Penis. Ja, ich weiß, unkonventionelle Namen. Aber sie passen

Das war ganz wundervoll. Das Gespräch mit Swester war gut und wichtig. 

25.6.07 21:34


Vergangenheit

Und wieder ein kleiner Teil meines Lebens wurde zur Vergangenheit gemacht und ad acta gelegt.

Akte für Akte werden sie kurz aufgeschlagen, der Inhalt wird überflogen und danach schließe ich die AKte, stecke sie mit den anderen Tausenden in einen Karton und packe sie in mein Gedankenarchiv.

20.6.07 21:41


Halt, Grifffestigkeit, irgendwas...

Jeder Mensch möchte zu einem gewissen Grad sein Leben selbst in die Hand nehmen. Deswegen hat jeder etwas, das ihm Halt und Kraft spendet, es ihm ermöglicht, auch mal allein zurecht zu kommen. Ich habe so einen Gegenstand, einen, der mich dazu befähigt grundsätzlich auch. Nur habe ich das Gefühl, vergessen zu haben, was das war. Das Ding aus den Augen verloren zu haben.

Und wenn ich jetzt allein bin, dann rutsche ich ab. Falle. Meterweit. 

17.6.07 21:04


Freiheit

Langsam kommt eine Brise auf, die mir sanft das Haar zerwuschelt. Meine Hände verlassen den Lenker und ich strecke sie gen Himmel. Der Wind um mich herum rauscht in meinen Ohren, ich höre irgendwo, scheinbar ewig weit weg die Vögel zwitschern. Meine Augen sind geschlossen, und als ich sie wieder öffne sehe ich den halbdunklen schattigen Wald, die Sonne bricht den Schatten der Bäume. Es ist nicht so aufdringlich warm wie in der Sonne, sondern angenehm. In meinem Gedächtnis schwirren verschiedene Gedanken herum. Griechenland. Oberstufe. Beziehungen. Zukunft. Das alles untermalt, wie in einem Film, von einer Hintergrundmusik. "How to save a life.." The Fray haben da ein Meisterwerk geschaffen.

Keine "To-do-Liste" mehr. Keine Arbeiten. Keine Hausaufgaben. Nächste Woche noch Physik vorbereiten, das wars dann. Schuljahr vorbei.

Und dann die besten sechs Wochen eines jeden Jahres. Sommer; vielleicht Schwimmbad, wer weiß; Urlaub und in den Tag hineinleben. Grillpartys, ausgehen und seinen Platz auf der Erde genießen. Spätestens dann weiß ich den Status quo meines Lebens zu schätzen...

17.6.07 18:18


The Fray - How to save a life

Step one you say we need to talk
He walks you say sit down it's just a talk
He smiles politely back at you
You stare politely right on through
Some sort of window to your right
As he goes left and you stay right
Between the lines of fear and blame
You begin to wonder why you came

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life

Let him know that you know best
Cause after all you do know best
Try to slip past his defense
Without granting innocence
Lay down a list of what is wrong
The things you've told him all along
And pray to God he hears you
And pray to God he hears you

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life

As he begins to raise his voice
You lower yours and grant him one last choice
Drive until you lose the road
Or break with the ones you've followed
He will do one of two things
He will admit to everything
Or he'll say he's just not the same
And you'll begin to wonder why you came

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life
How to save a life
How to save a life

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life

Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life
How to save a life
17.6.07 17:51


Konsequenzen

Jetzt, Neuzeit, Gegenwart.

Ich habe es getan, ich habe meinen Stolz beiseite geschoben. Und es hat sich so was von gelohnt.

Sein Blick war so unfassbar genial, das geht gar nicht mehr zu toppen. Und er schafft es nach wie vor, mich zum Lachen zu bringen. Es fühlt sich noch seltsam an, aber ich hoffe, das legt sich wieder. Und ihr Gesichtsausdruck spiegelt Misstrauen, Hoffnung und Angst. Als sie dann den Eintrag gelesen hatte und in Tränen ausgebrochen ist, konnte ich mich auch nicht mehr halten.

Es war schön, die beiden anzusehen und nicht bewusst so zu tun, als sehe man sie nicht. Obwohl Nina und ich unseren Blicken ausgewichen sind, wohingegen Frederic und ich uns bereits provokant während der Führung angeguckt haben.

Und nun heißt es abwarten. Wir können die Entwicklung beeinflussen und haben sie in der Hand. Machen wir was draus

Eigenlob stinkt, ich weiß, aber ich bin so stolz, dass ich eben diesen heute mal ignoriert habe. Manchmal ist es schön, Schwäche zu zeigen  

13.6.07 22:08


Der Sprung, der so wichtig war...

14.13 Uhr im Reisebus;

Der Blick in die prvinzialische Landschaft Frankreichs animiert zum Denken, zum Schreiben. Heute habe ich wieder ein wenig mehr von der Vergangenheit meines "Vaterlandes" erfahren. Was diese in mir auslöst? Wut, Empörung, Fassungs- und Hilflosigkeit. Doch mit diesen Gedanken komme ich mir vor wie ein Dieb, als hätte ich sie jemand anderem gestohlen. Sie wurden dazu schon so oft zum Ausdruck gebracht.

Angesichts dieses Grauens wird mir die Überflüssigkeit wieder einmal bewusst. Sie waren meine besten Freunden, viielleicht machte genau das den Unterschied für mich. Aber dieser Umgang ist so ungewollt, unangemessen und muss nicht sein.

Doch ich bin froh, dass sie jetzt einander haben. Ich könnte und kann keine der Rollen wieder einnehmen, aber sie beide brauchen trotzdem genau so jemanden wieder. Sie zusammen lachen zu sehen macht mich fröhlich. Ich blogge das, ob ich es getan habe oder nicht:

Nina und Frederic, ich muss mit euch reden... 

13.6.07 22:02


Distanz?

Ich hab das Gefühl alles entgleitet ein Stück weit. Rutscht von mir weg. Und ich hab das Gefühl, dass ich das nicht kontrollieren kann. Was ich auch dagegen tue, es will nicht gelingen, die Dinge wieder näher in meine Umlaufbahn zu befördern.

Schade. Sehr schade. Aber wenn man von gegenüber nichts spürt, fällt das Ziehen und das Kämpfen schwer.

12.6.07 20:38


Sommerregen

Ich öffne die Tür nur einen winzigen Spalt. Und zugleich drücke ich sie wieder ein wenig zu, denn ein gleisend heller Lichtsstrahl hat mich getroffen. Es schmerzt beinahe schon in den Augen. Doch dann öffne ich beide Flügel das Balkons. Und höre die dicken, schweren Tropfen niederprasseln.

Was passiert hier?  Es riecht nach Regen. Doch es ist warm, wie Sommer. Eigentlich haben die Menschen kein Recht sich über das Wetter zu beklagen. Denn im Grunde spiegelt es nur die Wechselhaftigkeit eines jeden Menschens wider.

Menschen sind wie das Wetter. Unberechenbar... 

11.6.07 21:02


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